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 | HIMMEL UND HÖLLE |
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AU TUT DAS WEH !
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Eine Frau ist gestorben und steht vor der Himmelstür ! Sie klingelt und Petrus macht ihr auf. Dann fragt sie „Lieber Petrus, wie ist das denn so hier im Himmel?“ „Ja, also....“ beginnt Petrus In diesem Moment sind entsetzliche laute Schmerzensschreie zu hören Die Frau erschrickt und fragt:„Was war denn das ?????“ „Ach das! " meint Petrus "Ja, da werden die Löcher für die Flügel gebohrt. Im Himmel haben ja alle Flügel, und die müssen ja irgendwo befestigt werden. Und darum werden da auch im Rücken die Löcher dafür gebohrt“ Verunsichert fragt die Frau weiter: " ja und wie ist es mit dem Essen? Was gibts da so" " Ja das ist so bei uns" fängt Petrus an, doch in diesem Moment sind wieder furchtbare markerschütternde Schreie zu hören. "Um Gottes Willen - was war denn das" ruft die Frau erschrocken "Ja das" meint Petrus " na ja bei uns trägt man ja so einen Heiligenschein und der wird festgedübelt und dazu müssen natürlich auch in den Schädel die Löcher gebohrt werden" "NEIN NEIN NEIN " schreit die Frau entsetzt " In den Himmel will ich nicht" "Ja aber was denn sonst" meint Petrus "Da geh ich lieber in die Hölle" sagt die Frau entschieden "Aber da wird doch immer nur von Früh bis Abends geschnackselt" sagt Petrus voller Abscheu "Das macht mir nix" sagt die Frau im Gehen "DAFÜR HAB ICH DIE LÖCHER SCHON!"
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GUTE GAGE
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Ein Pfarrer kommt gerade von seinem Gottesdienst und will nach Hause gehen. Weil es aber so ein schöner Tag ist, beschließt er noch einen kleinen Spaziergang zu machen. Er kommt in eine höchst seltsame Straße mit vielen Wohnwägen. Da verspürt er plötzlich so ein Verlangen nach etwas ganz bestimmtem.... Er klopft an eine der Wohnwagentüren. Und tatsächlich eine Nutte öffnet die Tür. Sie haben zusammen viel Spaß und am Ende will der Pfarrer bezahlen, doch die Nutte sagt: "Oh nein, Herr Pfarrer sie bekommen noch 20 € von mir. Und noch einen schönen Tag." Der Pfarrer weiß nicht so recht wie ihm geschieht, nimmt aber das Geld an und geht. Doch auf dem Heimweg bekommt er ein schlechtes Gewissen. Er als Pfarrer darf doch so etwas nicht tun. Er beschließt zur Beichte zum Priester zu gehen. Der hört ihm aufmerksam zu, doch am Ende fragt er ihn wo denn diese Straße sei? Der Pfarrer beschreibt ihm den Weg und der Priester befreit ihn von seiner Sünde. Nach der Beichte geht der Priester auch in diese Straße, denn er verspürt auch so ein seltsames Verlangen. Er klopft an die Tür, die Nutte öffnet, sie haben gemeinsam Spaß und am Ende will auch er bezahlen. Doch die Nutte winkt ab und meint: "Oh nein, Herr Priester, sie bekommen noch 200 € von mir" Der Priester freut sich über das Geld und geht. Doch auch ihn plagt auf dem Heimweg sein Gewissen und er geht auch zur Beichte zum Kardinal. Der vergibt dem Priester und fragt auch wo denn diese Straße sei! Und der Kardinal geht auch dort hin. Er klopft, sie macht auf, sie haben zusammen Spaß und auch er will am Ende bezahlen doch auch dieses mal meint die Nutte: "Oh nein, Herr Kardinal, sie bekommen noch 2000 € von mir." Der Kardinal will schon gehen, doch da bleibt er stehen und dreht sich um. Er fragt die Nutte:"Verzeihung. Warum hat der Pfarrer 20 €, der Priester 200 € und ich jetzt 2000 € bekommen?" Die Nutte antwortet: "Tja Herr Kardinal... vom Pfarrer haben wir Fotos gemacht. Vom Priester haben wir einen Videofilm gedreht... Und sie waren LIVE im Fernsehen!
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EINFACH LOGISCH
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Zwei Nonnen, Schwester Logica (SL) und Schwester Mathematica (SM), befinden sich auf dem Heimweg zu ihrem Kloster. SM: Hast Du bemerkt, dass uns ein Mann seit 38 1/2 Minuten folgt? Ich frage mich, was er wohl will. SL: Das ist doch logisch - er will uns vergewaltigen. SM: Oh weh! Bei dieser Geschwindigkeit und Entfernung wird er uns in spätestens 15 Minuten eingeholt haben. Was sollen wir tun? SL: Das einzig Logische: schneller laufen. SM: Es funktioniert nicht. SL: Natürlich funktioniert es nicht! Der Mann tut ebenfalls das einzig Logische: Er läuft ebenfalls schneller. SM: Was sollen wir also tun? Bei dieser Geschwindigkeit wird er uns in einer Minute einholen. SL: Das einzig Logische: Wir trennen uns. Du gehst diesen Weg und ich jenen. Er kann uns nicht beiden folgen. Der Mann folgte Schwester Logica. Schwester Mathematica erreicht das Kloster und ist beunruhigt wegen Schwester Logica. Endlich kommt Schwester Logica. SM: Schwester Logica! Gott sei Dank bist du hier! Sag mir, was geschehen ist! SL: Das einzig Logische: Der Mann konnte uns nicht beiden folgen, also folgte er mir. SM: Ja, ja! Aber was passierte dann? SL: Das einzig Logische: Ich begann, so schnell zu laufen wie ich konnte. SM: Und dann? SL: Ist doch logisch. Er begann auch so schnell zu laufen wie der konnte. SM: Ja und dann? SL: Es kam, wie es kommen musste: Der Mann holte mich ein. SM: Du Arme, was hast Du dann getan? SL: Das einzig Logische: Ich hob meinen Rock hoch. SM: Oh! Schwester! Was tat der Mann da? SL: Das einzig Logische: Er liess seine Hose herunter. SM: Oh nein! Und? Was geschah dann ? SL: Ist es nicht logisch, Schwester? Eine Nonne mit gehobenen Rock kann schneller laufen als ein Mann mit heruntergelassenen Hosen!
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TESTAMENT
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Alter Jude kommt verzweifelt zum Rabbi : " Was soll ich machen , mein einziger Sohn ist zum Katholizismus übergetreten , das ist mein Ende , was soll ich nur tun ? " " Das ist eine ernste Sache, " meint der Rebbe, " das muss ich mit Gott besprechen." Eine Woche später : " Hast Du mit Gott gesprochen , Rebbe ? " " Ja, und Gott hat gesagt, ihm ist genau dasselbe passiert. " " Na und was hat Gott gemacht ? " " Nu , er hat a neues Testament gemacht
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DIE PLAUDERTASCHE
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Schwester Agnes tritt in das Kloster des Schweigens ein. Die Oberin Mutter Theresa erklärt ihr: "Dies ist ein Kloster des Schweigens. Du bist willkommen, so lange du nicht sprichst, bis ich dir sage, dass du etwas sagen darfst." Schwester Agnes ist einverstanden und nickt stumm. Fünf volle Jahre lebt Schwester Agnes schweigend im Kloster. An ihrem fünften Jahrestag besucht Mutter Theresa sie und sagt: "Schwester Agnes, du bist jetzt fünf Jahre hier. Du darfst zwei Worte sagen." Darauf meint Schwester Agnes: "Bett hart." "Es tut mir leid, das zu hören," sagt Mutter Theresa, "wir werden dir ein weicheres Bett besorgen." Es vergehen nochmals fünf Jahre bis Mutter Theresa wieder zu Besuch kommt und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun zehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen." Schwester Agnes klagt: "Essen kalt." Mutter Theresa verspricht ihr, dass das Essen in Zukunft besser sein wird. An ihrem fünfzehnten Jahrestag im Kloster besucht sie wiederum Mutter Theresa und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun schon fünfzehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen." "Ich gehe." sagt Schwester Agnes. Daraufhin nickt Mutter Theresa und meint: "Das ist wahrscheinlich auch besser so. Seitdem du hier bist, zickst du nur rum ..."
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WO WAR DER PAPST
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Was hat Dieter Bohlen und der Papst gemeinsam ? Sie waren beide schon in VERONA !!
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BIST DU MEIN VATER ?
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Jesus läuft durch die Wüste und trifft auf einen klagenden alten Mann, besorgt fragt er ihn nach seinem Leid und der alte Mann antwortet weinend: "Ich habe meinen Sohn, verloren und ich suche ihn schon so lange und kann ihn nicht finden" "Wie sieht Dein Sohn denn aus" ? fragt Jesus "Er hat Löcher, an beiden Händen und Füssen hat er Löcher" sagt der Alte Jesus schaut den Alten Mann genau an und sagt fragend :"Vater !???" Der Alte blickt auf und breitet seine Arme aus : " Pinnochio !!!"
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PETRUS UND JESUS
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Wie lernte Petrus denn eigentlich Jesus kennen ? Seine ersten Worte an Jesus waren : " Es ist mir völlig egal wie dein Vater heisst - wenn ICH hier fische läuft mir keiner übers Wasser"
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BAYERN UND DER LIEBE GOTT
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Der liebe Gott ist seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden. Am 7.Tag findet der heilige Petrus Gott und fragt: "Wo warst Du Denn in der letzten Woche?" Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagte stolz: "Schau mal was ich gemacht habe!" Petrus guckt und fragt: "Was ist das?" Gott antwortet: "Es ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde es Erde nennen und es wird eine Stelle unheimlichen Gleichgewichts sein." "Gleichgewicht?" fragt Petrus. Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigte erklärte er an Beispielen: Nordamerika wird sehr wohlhabend aber Südamerika sehr arm sein. Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen. Manche Länder werden sehr warm und trocken sein, andere werden mit dickem Eis bedeckt sein. Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt: "Und was ist das hier?". "Das", sagt Gott, "ist BAYERN! Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde. Da werden nette Leute, traumhafte Wälder, idyllische Hügellandschaften und gemütliche Biergärten sein und es wird ein Zentrum für Kultur und Geselligkeit werden. Die Leute aus Bayern werden nicht nur schöner, sie werden intelligenter, humorvoller und geschickter sein. Sie werden sehr gesellig, fleißig und leistungsfähig sein. Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch "Aber mein Herr, was ist mit dem Gleichgewicht? Du hast doch gesagt, überall wird Gleichgewicht sein!" "Mach' Dir mal keine Sorgen", sagte Gott, "... Mitten drin ist MÜNCHEN..."
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KÜCHENPROBLEM
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Der Papst stirbt. Er kommt in den Himmel, bekommt seine Wolke zugewiesen und beginnt zu frohlocken. Nach ein paar Stunden kommt der Versorgungsengel vorbei, bringt ihm ein Yoghurt und fliegt wieder weg. Der Papst isst sein Yoghurt, dann schaut er über den Wolkenrand hinunter in die Hölle und sieht ein lustiges Treiben. Es wird gesungen, getanzt, getrunken und zu Essen gibts Kalbsbraten mit Semmelknödel. Der Papst schluckt und grantelt vor sich hin. Am nächsten Tag kommt der Versorgungsengel wieder vorbei, bringt ein Yoghurt, in der Hölle gibts Filetsteak mit Kroketten und der Papst wird unruhiger und missmutiger. Als der Versorgungsengel am nächsten Tag wieder ein Yoghurt bringt während in der Hölle gevöllert wird was das Zeug hält schreit der Papst: !" Audienz !!! Ich will sofort eine Audienz beim Chef !!!" Er wird zu Gott gebracht und wettert sofort los:" Also nicht weil ich Papst war, aber das kann es ja nicht sein. Drei Tage lang nur Yoghurt und in der Hölle fressen die Schweinsbraten und Knödel und Sahnetorten - das geht doch nicht !" Darauf meint Gott trocken: "Glaubst du für EINEN koch ich was Warmes ?"
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ZU SPÄT
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Bill Clinton und Mutter Theresa sterben zur selben Zeit, doch leider wird etwas verwechselt, und Mutter Theresa landet in der Hölle und Bill Clinton versehentlich im Himmel. Nach drei Tagen fällt die Verwechslung auf, nun werden beide zu ihrem richtigen Bestimmungsort gebracht. Am Aufzug treffen sich beide und Mutter Theresa sagt hocherfreut: Endlich komm ich in den Himmel. Ich freu mich ja schon so auf die Jungfrau Maria " Darauf meint Bill Clinton : "Da sind sie leider ein bisserl zu spät dran meine Gnädigste"
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EXCLUSIVE ECKE
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Ein Atheist stirbt. Zu seiner Überraschung findet er sich nach seinem Tod vor dem Höllentor wieder. Naja, denkt er sich, gibt’s das also doch und betritt mit böser Vorahnung die Hölle. Was ihn erwartet ist jedoch ein sonnenbeschienene Meeresbucht, weißer Sandstrand, ein sanfter Wind weht, leise Musik klingt im Hintergrund. Der Teufel liegt im Schatten unter Palmen und trinkt Cocktails: „Komm her zu uns, nimm dir einen Drink und schau dich um.“ Eine schöne Frau reicht ihm einen Drink, er kann es noch gar nicht fassen und macht erst mal einen kleinen Spaziergang. Überall ist Alles vom Feinsten, Traumstrände, Mädels tanzen Hula Hula, Strandbars, Hängematten ..... Am Ende der Bucht öffnet sich vor ihm plötzlich ein großes Loch, Rauch quillt hervor, Flammen züngeln heraus und man hört Jammern und Wehklagen.Leute werden aufgespießt und gefoltert und gepeinigt. Entsetzt kehrt er zum Teufel zurück: „Es gefällt mir sehr gut hier, aber am Ende der Bucht, da gibt es so ein dunkles, raucherfülltes Loch wo Leute gequält und gepeinigt werden - was ist das denn?“ Darauf der Teufel: „Ach, kümmer dich nicht darum - das ist nur für die Christen - DIE WOLLEN DAS SO!“
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DAS IST NICHT DER ALDI
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Der Herr Aldi ist gestorben. Er kommt vor das Himmelstor und will rein. Aber Gott meint: „Nein, nein lieber Aldi, Du kommst hier nicht rein!“ Aldi: „Aber wieso denn nicht? Ich habe doch immer anständig gelebt, immer alles zu billigsten Preisen verkauft und jetzt darf ich nicht rein?“ Gott: „Ja, Du hast Dich trotzdem am Volke bereichert und alle ausgenutzt.“ Aldi ist fassungslos. Nach einer Weile kommt eine Nonne vorbei, die auch durch das Himmelstor durch will. Nonne: „Was machst Du denn hier?“ Aldi: „Gott lässt mich nicht rein, obwohl ich immer anständig und nett zu allen Leuten war.“ Nonne: „Naja, macht nichts, ich schmuggle Dich rein! Also, schlüpf unter meine Kutte und ich werde Dich mit durch das Himmelstor nehmen.“ Gesagt getan, Aldi schlüpft unter den Rock der Nonne und beide gehen auf das Tor zu. Kurz vor dem Himmelstor schreit die Nonne plötzlich auf: „Ahh. Du bist ja gar nicht der Aldi, du bist der Schlecker!“
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